Nugola, Vicarello,
Guasticce,
Castell'Anselmo, Stagno,
Parrana San Giusto,
Parrana San Martino und
Colognole sind typische
toskanische Dörfer, in
denen wichtige Zeugnisse
der Vergangenheit weiter
leben und deren Natur
noch unberührt ist.
Eingebettet in die
Landschaft oder
verschanzt auf den Höhen,
liegen alle Dörfer um
Collesalvetti im Grünen
und bieten angenehme
Überraschungen.
Bei schönen Ausflügen in
die Natur kann man alte
Abteien, Kirchen, Quellen
und ehemalige Mühlen
entdecken. In der Nähe
des Dorfes Parrana liegt
die Sambuca mit einer
Kirche und einer
Einsiedelei, die seit dem
13. Jh. erwähnt werden.
Das Anwesen wurde von
Augustinern erbaut und
von Jesuiten vergrößert.
Früher war es Ziel von
Einsiedlern, Wanderern
und Pilgern, heute ist es
ein interessantes und
beeindruckendes
Zeitzeugnis.
Und jetzt geht es über
einen Wanderweg in ein
grünes Tal. Das
Aquädukt von Colognole
wurde im 18. Jh. erbaut
und ist architektonisch
sehr interessant.
Die eindrucksvolle
Wasserleitung zieht sich
20 km lang durch die
herrliche Landschaft
und bildet einen sowohl
historisch als auch
landschaftlich
interessanten Weg durch
Wälder und mediterrane
Macchia mit Zisternen und
Bögen, die Bäche und
andere Wasserläufe
überqueren.
Außerdem
gibt es in der Kirche von
Colognole eine
künstlerisch besonders
wertvolle Orgel aus dem
17. Jh.
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