Vada ist berühmt
für seine weiten
Strände mit feinem, hellem
Sand, die sich über mehr
als 5 km hinziehen. Das
Meer ist kristallklar und
wurde mehrmals mit der
Blauen Flagge
ausgezeichnet. Nach Vada
kommen Besucher aus aller
Welt. Das Ortszentrum
wird von der Piazza
Garibaldi geprägt, die aus
der Zeit der Regierung des
Hauses Habsburg-Lothringen
stammt. Nicht weit davon
entfernt steht das mächtige
Renaissance-Gebäude des
Wachturms, ein schönes
Beispiel für militärische
Verteidigungsarchitektur.
An der Küste, an der dichte
Pinienhaine Schatten
spenden, wechseln die
typischen Strandbäder mit
großen freien Stränden ab,
an denen man
Sonnenschirme und
Liegestühle mieten kann.
Die Secche di Vada, ein
Gebiet, in dem das Meer
besonders flach ist, sind
zu allen Jahreszeiten für
Angelbegeisterte attraktiv.
Die Rada del Saraceno,
die Pineta di Pietra Bianca,
Molino a Fuoco und die
Mazzanta sind bekannte
und beliebte Stellen in
diesem Ort, dessen
Geschichte weit zurück
reicht.Vada, das ehemals
der natürliche Hafen von
Volterra war, war schon im
Jahr 330 v. Chr. bekannt und
kommt dann bei Cicero
und anderen römischen
Dichtern vor. Später wurde
der Ort Schlupfwinkel für
die sarazenischen Piraten,
die von hier aus ihre
Streifzüge aufs Meer
unternahmen.
Davon
zeugen heute noch
Amphoren und
Terrakottavasen, die auf
dem Meeresgrund liegen.
Wichtige Ausgrabungen
bei San Gaetano haben
Reste eines großen
Hafenviertels aus der zweiten
Hälfte des 1. Jh. n. Chr. ans
Licht gebracht; außerdem
eine Thermenanlage und
ein Marktgebäude. Belebt
und ruhig zugleich, als Sportund
Entspannungszentrum,
empfängt Vada seine
Urlauber mit einem
reichhaltigen Angebot.
Außerdem ist es wichtiges
Schifffahrtszentrum und
hat einen kleinen Hafen mit
Anlegestellen.Die
schmackhafte Fischküche,
die hier reich an Traditionen
und neuen Ideen ist, ist
typisch für die Gastronomie
des Ortes und steht im
Mittelpunkt charakteristischer
Veranstaltungen, wie
Vada sull´Aia.
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