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vada  »  die dorfer in den hugeln  
vada borghi collinari
Kleine Dörfer mit alten Traditionen und einer langen Geschichte liegen in den Wäldern mit Korkeichen, Esskastanien und mediterraner Macchia. Dazwischen verlaufen verzweigte Pfade, die durch die Landschaft bis nach Livorno führen. Castelnuovo war ursprünglich römische Militärhochburg.

Im mittelalterlichen Dorf befinden sich noch eine kleine Burg aus dem 13. Jh. und eine schöne Kirche aus dem 17. Jh. Gabbro, der Ort, der häufig auf Gemälden Silvestro Legas, einem Künstler der Gruppe der Macchiaioli, zu sehen ist, geht in seinen Ursprüngen auf etruskisch-römische Zeiten zurück und besitzt sehr interessante Denkmäler.

Außer der Kirche aus dem 18. Jh. mit ihren Gemälden aus dem 15. Jh. sind schöne herrschaftliche Villen und, an einem Wanderweg, der am Waldrand entlang führt, eine kleine Votivkapelle mit einem alten Brunnen aus dem 17. Jh. zu sehen. In Nibbiaia, einem Städtchen aus dem 19. Jh., gibt es Terrassen, von denen aus man einen herrlichen Blick in die grüne Landschaft mit ihren Wäldern bis zum Meer hin hat. In kleinen Restaurants und Gaststätten kann man die einheimischen Erzeugnisse probieren und etwas über die reiche gastronomiche Tradition dieser Dörfer erfahren.

cartina: castelnuovo - gabbro - nibbiaia  »  
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